Aktarus
Kasper Hauser Band
    

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| Manchmal werden Gedichte draus ... |
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Hin und wieder versuche ich mich ja bekanntermaßen daran, für meine kleinen Melodien passende Liedtexte zu schreiben. Und das klappt dann halt, je nachdem ob die Muse mich geküsst hat oder nicht, mal gut und mal weniger gut. Manchmal ist es dann aber auch genau anders herum, daß eine Idee für einen Text durch meine Hirnwindungen geistert und ich dafür keine passende Melodie finde. Und so geschieht es halt, daß ich, zunächst mehr oder weniger ungewollt, manchmal Gedichte schreibe. Inzwischen bin ich aber ein wahrer Gedichte-Fan gworden, auch wenn nicht wirklich alle in der Band meine Passion teilen.
Aber egal, ich mache einfach mal den Anfang und schreibe mein aller erstes Gedicht auf, das eigentlich ein Lied werden sollte.
Ich träume oft...
Ich träume oft von fremden Welten
die meiner Welt so gar nicht gleicht
von Dingen, die man nicht versteht
und Zielen, die man nie erreicht
Ich träume oft, ich könnte fliegen
und würde jener Welt entfliehen
und sähe euch von oben aus
als dunkle Punkte weiterziehen
Ich träume oft, ich wär nicht hier
in einer Welt, die mich nicht liebt,
die nur manchem Glück beschert
doch Verlierern nie vergibt
Doch meistens träum ich, ich wär glücklich
und mich die Sehnsucht nicht zerfrißt
ich wünschte mir es wäre wahr,
daß du für immer bei mir bist
Doch jedes Mal wenn ich erwach
und mein Verstand besiegt mein Herz
bleibe ich verletzt zurück
und was bleibt ... ist nur der Schmerz
Manchmal träume ich zu viel ...
Bassam Nwaiser
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Aktarus am 20.12.2004 20:35.
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19.12.2004 22:10 |
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punki

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ich sag es jetzt auch hier ncohmal, dass ich das gedicht richtig schön finde. es ist echt schade, dass nicht alle gedicht auch in songs umgestzt werden können.
hoffe es gibt bald noch mehr tolle lieder von euch
byes jean
__________________ ...ich hab keine Angst zu sterben, solang du bei mir bist. Doch halt dich nicht an meiner Liebe fest! Alles wird vorüber gehen, es wird alles mal vorüber gehen...
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22.12.2004 00:29 |
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Bunny unregistriert
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respekt davor, dass du deine gefühle so offen darlegen kannst... kann mich nur anschliessen, ist wirklich schön
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25.12.2004 00:23 |
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punki

Jungspund


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so, ich will auch mal nen gedicht hier reinstellen. damit es mal ein bissl voller hier wird.
Wunden der Seele
Wunden, die auf der Seele brennen,
Kann man von außen nicht erkennen.
Du schweigst, weil keiner es wissen will...
Deine Seele schreit- Dein Mund ist still.
Du versuchst den Schmerz zu ignorieren
Und dich aufs Leben zu konzentrieren.
Du vergräbst ihn in dein Herz
Und lernst zu leben mit dem Schmerz.
Die Wunden bluten leise weiter...
Doch du spielst deine Rolle; fröhlich und heiter.
Irgendwann im Laufe der Zeit
Ist es dann soweit:
Du bist müde und leer... hast keine Kraft...
Die offenen Wunden... sie haben dich geschafft.
Zu reden hast du längst verlernt...
Du hast dich von dir selbst entfernt.
Dann erträgst du es nicht mehr...
Die Last des Lebens wird zu schwer,
du willst dich von allem befrei´n...
dann macht es klick! - und Ruhe kehrt ein.
Auf einmal kannst du es klar und deutlich sehen...
Du bist bereit, den letzten Schritt zu gehen.
Das Lachen kehrt in dein Gesicht zurück
Und du denkst: Im Tod liegt das wahre Glück.
Du fühlst unendlichen Frieden in deinem Herz...
Keine Qualen... keine Wunden... kein Schmerz.
Doch es misslingt dir... (welch ein Glück!?)...
Und du kehrst ins Leben zurück...
Wird der Schmerz noch größer sein?!
Und eins wird klar: Du schaffst es nicht allein.
Du hast Angst nach Hilfe zu fragen...
Angst es jemandem zu sagen.
Du verbirgst es sicherlich...
Hinter einem gequälten Lächeln im Gesicht.
In deinen Augen kann man es sehen...
Ohne Hilfe wirst du den Weg noch einmal gehen.
Darum sollten wir achten auf jedes Gesicht...
Vielleicht braucht jemand Hilfe...
Vielleicht braucht er dich!
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27.01.2005 21:24 |
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Martin
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Bassams find ich schöner!
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Early mornings, made by warnings, what’s the point of the alarm that I’m ignoring?
It’s either raining, I’m not complaining, but waking up is hard to do so...
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28.01.2005 18:34 |
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punki

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ich auch, aber es kann ja nicht jeder so begabt sein wie er.
__________________ ...ich hab keine Angst zu sterben, solang du bei mir bist. Doch halt dich nicht an meiner Liebe fest! Alles wird vorüber gehen, es wird alles mal vorüber gehen...
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28.01.2005 19:02 |
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punki

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nochmal zur frage, ob man sich sorgen um mich machen muss: nein!!!
aber hier noch was zu dem thema.
Warum?
Wieso hast du das getan?
Der Gedanke schmerzt so sehr.
Es bringt mich fast um.
Ich wollte es nicht wahrhaben,
Doch dann sah ich das Datum
Und deinen wunderschönen Namen,
Auf diesem kalten Stein.
Nun konnte ich es nicht mehr leugnen,
Nicht mal mehr vor mir selbst.
Du kommst nie wieder zurück.
Wieder hab ich Tränen in den Augen,
Ich wäre gern bei dir.
Das kann ich aber nicht machen,
Denn ich bin nicht so rücksichtslos wie du,
Nehm´ keine Drogen um mich zu zerstören.
Werd es wohl nie verstehen.
Du kannst es mir nicht mehr erklären,
Selbst wenn ich wieder weinend vor dir knie
Und tausendfach dich frage:
Warum? Warum nur du?
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von punki am 11.02.2005 14:35.
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29.01.2005 04:41 |
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Bunny unregistriert
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Soul of Glass
The people walk away,
if you show your face.
People look away,
if you start crying.
They will never understand,
even if you try.
It seems so unfair,
but life's never
what you want it to be.
Just close your eyes
and listen to your heart.
Be careful with
- yourself -
sweet soul of glass....
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29.01.2005 05:44 |
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Martin
Kasper Hauser Band
    

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Inside of me
All my life I've waited for you to find me
Taken from me and now I'll never know
just how it feels to need you
How far will you go for me till you break
I know you will leave me alone again
I know you want me to be everything to you
but I need something more than this
Burning in me
All my life I've waited to break this silence
Expectations
and will I ever know
just how it feels to forget
How far will you go for me till you break
I know you will leave me alone again
I know you want me to be everything to you
but I need something more than this
And now in my head I know you understand
And now I am bending cause you will never understand
Right in front of me
All this time I never could see (Right in front of me)
Right in front of me
All this time I never could see (It's right in front of me)
How far will you go for me till you break
I know you will leave me alone again
I know you want me to be everything to you
but I need something more than this
Right in front of me
__________________
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30.01.2005 04:24 |
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punki

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hab mal wieder lust hier was neues reinzuschreiben.
Plötzlich gleichgültig
Du warst so lange fast alles für mich
Konnte doch immer zu dir gehen
Da war dieses stille Verständnis zwischen uns
Nachts hast du mir stundenlang zugehört
Kein anderer hat je soviel über mich gewusst
Hab dir so bedingungslos vertraut
Zu wissen, dass du da bist hat mir oft geholfen
Wollte mich doch für dich auch ändern
Doch dazu schein ich plötzlich nicht mehr zu kommen
Verstehe nicht, wieso ist das bloß passiert
Die Verbindung scheint einfach unterbrochen zu sein
Muss das jetzt wohl einfach akzeptieren
Der Gedanke tut mir unendlich weh
Tief in mir scheint etwas zu zerbrechen
Doch ich werd dir nicht ewig nachlaufen
Denn soviel Stolz ist mir dann doch noch geblieben
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06.03.2005 18:18 |
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punki

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mir ist langweilig *seufz*
also noch nen gedicht:
Die Leere in mir
(Tod ist nicht das schlimmste)
Ich spüre diese Leere in mir
Weiß nicht wo sie herkommt
Eigentlich sollte ich glücklich sein
Kann es aber einfach nicht
Es läuft ganz gut zurzeit
Ich müsste mich doch freuen
Hab auch in schlimmeren Phasen
Mein Lächeln nie verborgen
Doch sitze ich wieder da, allein
Kein Mensch der mich liebt ist nah
Und schon spüre ich es wieder
Wie ich von innen langsam sterbe
Die Stille ist das schlimmste
Sie zwingt mich auf mich selbst zu hören
Doch das kann ich nicht ertragen
Will dann nur laut um Hilfe schreien
Wie kann ich so jemals erwarten,
Dass er mich liebt und akzeptiert
Alleinsein ist das einzige was bleibt
Würde davor so gerne fliehen
Im Inneren fühl ich mich taub
Nach Außen trag ich eine Maske
Damit keiner mein wahres Ich erkennt
Und ich mir so die Chance auf Liebe bewahre
Manchmal hilft mir Musik beim vergessen
Durch sie kann ich alles loslassen
Verkrieche mich dann in meiner eigenen Welt
Die so viel schöner ist als die kalte Realität
Mir bleibt nur die Hoffnung,
Dass er mich doch auch mag
Vielleicht bin ich dann glücklich
Und die Leere wird nicht mehr wichtig sein
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06.03.2005 22:48 |
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punki

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hab mal wieder nen nettes gedicht entdeckt:
Stop all the clocks, cut off the telephone,
Prevent the dog from barking with a juicy bone,
Silence the pianos and with muffled drum
Bring out the coffin, let the mourners come.
Let aeroplanes circle moaning overhead
Scribbling on the sky the message He Is Dead,
Put crêpe bows round the white necks of the public doves,
Let the traffic policemen wear black cotton gloves.
He was my North, my South, my East and West,
My working week and Sunday rest,
My noon, my midnight, my talk, my song;
I thought that love would last forever: I was wrong.
The stars are not wanted now: put out every one;
Pack up the moon and dismantle the sun;
Pour away the ocean and sweep up the wood;
For nothing now can ever come to any good.
(W.H.Auden, 1936)
__________________ ...ich hab keine Angst zu sterben, solang du bei mir bist. Doch halt dich nicht an meiner Liebe fest! Alles wird vorüber gehen, es wird alles mal vorüber gehen...
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24.04.2005 02:25 |
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Aktarus
Kasper Hauser Band
    

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Themenstarter
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Das Leben zieht wie eine Gerade
wie ein Strich entlang der Zeit
durchwandert Raum und Dimensionen
doch verfehlt die Ewigkeit
Und schneiden sich mal zwei Geraden
ist es ... was man Liebe nennt
wenn man vor Glück im Dreieck springt
und ziellos durch die Ebenen rennt
Doch stirbt einmal die "andere Gerade"
die man vielleicht zu sehr geliebt
bleibt die eigene Gerade stehen
sich parallel ins Nichts verschiebt
Und darum bleibt es wie es ist
so unberechenbar die Reise
denke ich bei mir und gehe fort
und ziehe weiter ... meine Kreise
Bassam Nwaiser
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25.06.2005 00:51 |
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Tecki
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die dinge mal von der mathemathischen seite betrachtet
gefällt mir
__________________ ..:: stille tage im klischee ... zwei im sinn und einen im tee ... ein klares JEIN
zum alkohol ... ich schieb die schuld dem bösen zu ... schlagt ein und schwört,
kreuzt die Gläser ... ein letztes mal auf die alten fehler ... ::..
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25.06.2005 10:39 |
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Anonymus unregistriert
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Du bist mein Leben....
Du bist mein Leben,
bei Tag und bei Nacht,
du bist mein Leben,
du hast mir neue Hoffnung gebracht.
Du bist die Sonne an meinem Fimament,
du bist der Mond der des Nachts in mein Herz eindringt.
Diese Zeilen schrieb ich nur für dich,
du solltst wissen ich Liebe dich,
mein Herz wird immer offen sein,
dir Liebe geben und dir ewige Treue schwör`n.
Du bist so weit fort von mir,
doch jedes mal spür ick dir,
deine worte voller Hoffnung, voller Glück,
die brachten mich ins Leben zurück.
Sie gaben mir Hoffnung auf all meinen wegen,
für dich würd ich Sterben und auch Leben.
Für dich würd ich durch die Hölle geh´n,
nur um noch einmal dein Lächeln zu seh´n.
Diese Zeilen schrieb ich nur für dich,
du solltst wissen ich Liebe dich,
mein Herz wird immer offen sein,
dir Liebe geben und dir ewige Treue schwör`n.
anonymus
(möchte wegen meiner Texte lieber geheim bleiben, aber werde wohl demnächst noch den ein oder anderen Text hier posten.)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Anonymus am 21.10.2006 17:44.
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20.10.2006 23:36 |
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Anonymus unregistriert
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Tag & Nacht
Jeden Tag und jede Nacht,
hält mich dein Bild im Kopfe wach.
Am Tage denke ich an dich,
du aber wieder nicht an mich.
In der Nacht,
da bleibe ich wach,
in der Hoffnug dich zu sehn.
Wenn du mich ansprichst,
dann klingt es wie ein Glockenklang.
Deine Stimme ist die eines Engels,
sanft, vertraut und doch so fern,
was würd ich dafür geben,
damit ich dich nur einmal in den Arm nehmen kann.
Ich würde sterben für diesen Augenblick,
doch deine fehlende Stimme,
holt mich in das hier und jetzt zurück.
Nun hast du geschaft und hast mich angequatscht,
ich war verblüfft und doch soweit bereit,
das ich mit dir schrieb eine Ewigkeit.
Unsere Seelen waren verbunden am Rande der Zeit,
ich fragte dich,
ob du bist soweit,
die Grenze zu überschreiten und mich zu begleiten durch Raum und Zeit.
Unser Weg war lang und noch weit,
aber wir beide gingen gemeinsam duch Raum und Zeit.
Nichts konnte uns stoppen,
auch nicht Gevatter Zeit.
Wir trieben ein Leben lang,
im Meer der Hoffnungslosigkeit,
nur unser gemeinsamer Weg hat uns befreit,
aus dem Meer der Hoffnungslosigkeit.
Anonymus
(PS: diese Zeilen schrieb ich mir einmal vom Herzen,aber sie werden nie da ankommen, wo sie hin sollen.)
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21.10.2006 05:17 |
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Anonymus unregistriert
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Engel...
Engel der Nacht,
du hast mein Leben überwacht.
Du spendest mir Trost,
in der Stunde der Nacht,
dafür habe ich an dich gedacht.
Du bist nicht nur ein Engel,
du bist ein Freund,
ein Freund in der Nacht,
der meine Einsamkeit überwacht.
Du hilfst mir zu leben,
Du hilfst mir zu geh´n,
dich möchte ich mein Leben lang seh´n.
Ich weiß, eines Tages bist du fort und an einem anderen Ort,
dorthin folge ich dir irgendwann,
dann bleiben wir ein Leben lang zusamm.
Nachts, wenn ich alleine bin,
dann sehne ich mich zu dir hin,
ich träum von dir bei Tag und bei Nacht,
nichts hat mich dir je näher gebracht.
Gib mir Hoffnung,
gib mir Mut,
denn dann weiß ich alles wird gut.
Du mein Engel der Nacht,
du hast mich bewacht,
dir möchte ich danken ein Leben lang,
darum huldige ich dir auch bei jedem Gang.
Anonymus
PS: Auch Engel brauchen Liebe, schade das man einem Engel nicht das geben kann was er einem gibt.
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21.10.2006 05:45 |
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Leben & Sterben
Wir Leben weil wir lieben,
Wir lieben weil wir leben,
aber warum lieben und leben wir nicht immer fort???
Was macht die Liebe zu dem was sie ist,
das bei einander sein,
das dasein,
das spüren des anderen.
Hast du jemal gespürt die Liebe in dir,
hast du das verlangen gespürt,
das dein gegenüber dir gibt???
Hast du jemals deinem gegenüber gezeigt,
was du fühlt und wie du empfindest???
Wir Sterben weil wir verlernt haben zu Lieben,
weil wir nicht lieben können Sterben wir.
Wir verlieren den einzigen Menschen der uns wichtig ist,
aber warum konnten wir diesem einen Menschen nicht sagen,
was wir empfunden haben???
War es die scheu,
war es die Angst,
war es das Leben,
was uns angst machte???
Fragen über Fragen,
worauf keiner die Antwort kennt,
doch gibt es jemand,
der sie beim Namen nennt.
Greez Nightwalker79
__________________ Nelle mani del destino....
In den Händen des schicksals....
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22.10.2006 01:43 |
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Anonymus unregistriert
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Der Tod...
Ich suchte dich,
Ich fand nur mich,
Ich brauchte dich,
du warst nicht da.
Heute ist der Tag vorbei,
der Tod ist keine Qual.
Der Tod ist Erlösung,
der Tod ist mein,
Ich würd am liebsten bei dir sein.
Du gabst mir Hoffnung,
du gabst mir Mut,
weißt du noch wie gut das tut???
Ich hab dich gefragt:
*liebst du mich*
Du hast gesagt:
*ich hasse dich*.
Ich sagte dir:
*du kannst mich hassen, doch solltest du es lassen*
Denn diesen schmerz,
den ich in mir spür,
der kommt von dir.
Der Tod gibt Hoffnung,
auf ein neues Leben,
willst du mir dieses neue Leben geben???
Anonymus
*Liebe den den du liebst,
hasse den den du hasst,
aber hasse niemals den,
den du geliebt hast.*
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22.10.2006 04:41 |
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